SHK ist ein Notfallgeschäft: Heizung aus, Wasser läuft, Kunde wartet. KI hilft bei der Annahme, der Vorsortierung und der Dokumentation – damit dein Team sich auf die Arbeit konzentriert statt auf Zettel.
Vier Schritte, ein Ablauf: Anfrage → KI sortiert → Entwurf → deine Freigabe.Genau dieses Muster gilt in SHK- und Sanitärbetrieben wie überall – nur die Inhalte wechseln.
Wichtig: Der letzte Schritt vor der Wirkung nach außen geht immer über einen Menschen. Die KI bereitet vor – freigegeben wird von dir.
Azubis lernen, Störungen richtig einzuordnen: Wie dringend ist das? Welche Angaben brauche ich vorher? Der KI-Entwurf zeigt, was fehlt.
Notrufe enthalten oft Namen, Adressen und teils Gesundheitshinweise. Anonymisieren oder EU-Hosting – beides ist machbar.
Worauf du bei der Auswahl achten solltest: Serverstandort in Deutschland oder der EU, Vertrag zur Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO, klare Zugriffsrechte im Betrieb und nachvollziehbare Protokolle. Für besonders sensible Daten kommt ein lokal betriebenes Modell auf einem eigenen Rechner infrage.
Mit Sprachmodulen ja – für den Einstieg reicht aber, dass sie Mails und Formulare vorsortiert.
Bei EU-gehosteten Systemen bleiben sie in der EU; bei öffentlichen Diensten vorher anonymisieren.
Weniger Telefonate, klarere Aufträge, weniger Zettelwirtschaft.
Er sieht sofort, welche Angaben zu einem Auftrag gehören.
Strukturierte Kurse, Erklärvideos und Pflicht-Aufgaben – der Einstiegskurs ist kostenlos.
Jetzt kostenlos registrieren